28.12.2011/ um 17:10/ in Politik
Leopold Kohr ein Philosoph aus Österreich mit einer interessanten Theorie zu Politik "Small is beautiful" ist der bekannteste Spruch von ihm und das nicht ohne Grund doch schauen wir erst einmal wer dieser Mann genau war.
Wer war Leopold Kohr?
Er wurde 5 Oktober 1909 in Oberndorf geboren und lebte bis 26 Februar 1994. Er studierte Rechtswissenschaft und Staatswissenschaft. Als der Nationalismus auch bei Österreich sich ausbreitete Verlies er das Land und ging nach Paris, dort gründete er eine Gruppe die sich direkt gegen das reschim von Hitler ging. Damit war er einer der ersten die Öffentlich aussprachen das dieser Mann und der Fanatismus nichts gutes bringen konnte. Bei der Rückkehr nach Salzburg um sich dort Papiere, damit er nach Amerika einreisen konnte, abzuholen entging er knapp einer Verhaftung eben wegen dieser wiederstandsbewegung. Als er nach Amerika zog, arbeitete er dann bei „Carnegie Endowment for International Peace“ in Washington. Dieses brachte ihn einige vorteile einmal lernte er Wertheimer der Berater des Weißen Hauses kennen, wie auch genoss er eine guten ruf, der es ihm ermöglichte durch Schlagzeilen in Zeitungen Amerikas Bevölkerung auf die Dinge in Europa aufmerksam zu machen und sich auch zur Aufnahme von Flüchtlingen einzusetzen. 1955 verschlug es ihn dann nach Puerto Rico in dem er 13 Jahre lebt und in der Umgebung ziemlich Aufmerksamkeit erregte. Er half mit beim Wirtschaftlichenaufbau und auch die Leute aus dem Slums heraus zu holen. Später verreckte sein Aufmerksamkeit ein kleine Insel Anguella dort wollte er sein Theorie "Small is beautiful" testen, gesagt getan die Insel sagte sich von dem kolonial Mächten los und begann sogar ein eigene Währung heraus zubringen dieses eregte aufmerksamkeit in der ganzen Welt auf der Insel wird heute noch "die kleine Maus schrie und die Welt hörte zu" zu diesen Ereignis gesagt. Doch einige kolonial Mächte wahren mit diesen nicht einverstanden, man schickte das Millionär. Einen Krieg gab es allerdings nicht die Soldaten kamen an und die Bevölkerung empfingen sie freundlich, so das es mehr ein karibischer Urlaub als ein Einsatz wurde. Die kleine Inselgab ihre Unabhängigkeit auf, doch Leopold Kohr konnte durch denn Aufbau den er geleistet hatte ziemlich viel lernen. Später zog es ihn nach Wales, die Keltische Vergangenheit und die Bevölkerung faszinierten ihn und er half auch dort mit beim Aufbau. Erst am ende seines Lebens kehrte er nach Österreich zurück.
Seine Theorie
"Small is beautiful" ist der bekannteste Satz von ihm und so kurz er auch ist passend zu seiner Theorie. Diese besteht daraus das die Politischen Probleme daraus beruhen das viele Staaten schlicht und einfach zu groß sind. An sich ist seine Überlegung logisch wenn man auf das Volk eingehen möchte muss man einen überblicke haben, bei einen zu großen Staat ist dieses allerdings schwer möglich. Ein ähnliche siecht hat er in der Wirtschaft, wenn es wie wir es jetzt haben alles auf Großfirmen aufgebaut ist, ist a) die Unabhängigkeit der Bürger und der Politik in Gefahr, wie auch das wenn eine Großfirma zusammen bricht das gesamte wirtschaftsgleichgewicht stark im schwangen. Bei kleineren und dafür Mehreren Firmen wirde ein Wirtschaft usammenbruch einer einziegen Firma nicht unbedingt so in gewichtfallen bzw nicht so stark uns gewischtfallen. Wir wissen ja Politik und Wirtschaft liegen nah bei einander. Somit konnte er bereits, als er nach Amerika ging, voraus sagen das die Sowjetunion zusammenbrechen würde und das Amerika in Zukunft Wirtschaftlich Turbulenzen bekommen würde. Wie auch einzelne Wirtschaftliche Ereignisse die im Moment in Europa ablaufen.
Meine persönliche Meinung
Seine Idee an sich ist nicht schlecht wenn sie sich so wie er sich das vorstellte genauso umsetzen lässt. In einigen Bereichen ist dieses jedenfalls möglich, im Wirtschaftlichenbereich würde ich dieses sogar stark empfehlen. Im Polititschenbereich wenn man es 1 zu 1 übernehmen würde wie er es sagt, sehe ich allerdings Probleme für die Zukunft. Ich denke dabei an sie Zeit des Mittelalters, die Überlegung ist dieses ähnlich Dort gab es Fürsten und Ritter die jeweils über kleine Ländereien verfügten, die Menschen in denn gebieten wahren weniger abhängig und Ritter wie auch Fürsten hätten wesentlich einfach auf die Bevölkerung eingehen können. Statt dessen probierten die Fürsten und Ritter ihre Ländereien zu erweitern mit dem Effekt das sie Soldaten auf die Bevölkerung des jeweils anderen ansetzten. Allerdings ist seine Idee sich des kleinen zuwitmen in der Politik trotz dessen eine gute Idee, wenn man eben aus denn misserfolgen der vergangenzeit lernt und für diese Probleme auch noch Lösungen findet. Allerdings hat er mit dem sinngemäßen schon recht die Politik müsste es irgendwie schaffen sich auf feinere Dinge also viel mehr und feiner auf die Bevölkerung zu konzentrieren. Allerdings (und da muss sich mal Kritik an die Bevölkerung geben) müsste das Interesse und eine eigene Meinung zu Dingen vorhanden sein und nicht die vorgefertigte Meinung der Masse oder noch schlimmer der Bildzeitung. Eine noch so gute Idee zur individuellen Behandlungvon der Politik Wirtschaft von mir aus kann man sie auch die "großen Männer" nennen geht nicht wenn das Volk sich immer wieder wie ein Abziehbildchen eine vorgefertigte Meinung auf denn Kopf pappt oder pappen lässt.
08.11.2011/ um 20:30/ in Kunst und Privat
Die ein oder anderen die mich kennen, wissen das ich absoluter Kunstfan bin und das ich mich sowohl mit Künstlern beschäftige als auch selber das ein oder andere Bildchen aufs Blatt Papier bringe. Unsereins hat an schon früh damit angefangen also man brauchte mir nur Blatt und Stift geben und schon war ich happy. Dann später als ich so in die Pubertät kam hatte unser eins dann so die Richtung manga, alles musste manga sein, manga hier, manga da, alle mochten manga, ich mochte manga. Später wurde mir das ganze in die Richtung ziemlich langweilig und eintönig außerdem kam dazu noch das ich so eine kreativitätsflaute hatte und später dann verlor ich das interesse am zeichnen. Dennoch hatte mich Kunst in der zeit noch fasziniert und es kam so wie es kommen musste vor ca. 4 Jahren fing ich dann wieder intensiv an zu zeichnen.
Erst zeichnete ich viel mit Bleistift später kam Öl, Acryl, Kohle und nicht zuletzt die arbeit am Computer dazu. Vorher bearbeitete ich schon Bilder, machte Collagen und photomanipulation und dann holte ich mir ein tablet. Für alle die jetzt mit tablet nichts anfangen können, das ist ein gerät mit dem man mit einem spetziellen stift drauf rum kritzelt und dadurch am Computer lustige Bildchen entstehen ;) Dieses wurde auch ziemlich schnell mein Favorit beim zeichnen neben Bleistift arbeiten.
Aber jetzt genug bequatscht, ich zeige euch einfach mal ein paar Bilder.
Falls ihr jetzt noch mehr Bilder von mir sehen wollt könnt ihr hier vorbei schauen. Und was ich auch seit kurzen mache ist das ich videos als Speed painting aufnehme, hier mal eins von den Video's dazu
04.11.2011/ um 20:10/ in Wissenschaft
Wenn man in der Nacht in den Sternenhimmel schaut, stellt man sich vermutlich die Frage, was so bei den weißen Kügelchen da oben so abgeht aber habt ihr euch mal die Frage gestellt was eigentlich das schwarze da oben ist? Die meisten würden wahrscheinlich sagen das ist nichts obwohl das nicht so ganz stimmt, den unsere Wissenschaftler (wer den sonst) stellten sich diese Frage und nannten es die dunkle Materie. Bevor ihr jetzt an Star Wars oder ähnlich es denkt lasst mich erstmal erklären wie man darauf gekommen ist.
Geschichte der Entdeckung
Ein niederländische Astronom Jan Hendrik Oort fand bei der Betrachtung der Milchstraße heraus, das diese viel zu klein ist, sprich der Abstand der Sterne zu nah bei einander lieht. Ein Jahr später schaute ein Schweizer Physiker und Astronom Fritz Zwicky sich gerade einen Galaxiehaufen namens Coma-Haufen (1000 Galaxien) an und stellte fest das diese auch viel zu nah bei einander liegen sprich die Gravitation durch die Galaxien alleine nicht gehalten werden konnte. Er berechnete das es das 400 fache der sichtbaren Galaxien beläuchte um diese bei einander zu halten. Schnell wurde seine Entdeckung verworfen, das dort eine unsichtbare Materie eingriff nimmt. Erst als Vera Rubin 1960 bei einer Spiralgalaxie und dessen Sterne auf das selbe Problem stolperte wurde die Idee der dunklen Materie ernst genommen.
Doch was ist eigentlich die dunkle Materie?
Das ist ganz schön schwer zu sagen den so richtig wissen tut es anscheint keiner, sprich unsere Wissenschaftler tappen im wahrsten sinne das Wortes im dunklen. Fakt ist allerdings das durch sie das Dritten Keplerschen Gesetz und den Gravitationsgesetzen (die besagen das die Rotationsgeschwindigkeit im äußeren Bereich der Galaxie singt) außer kraft setzt, da diese gleich bleiben wenn nicht sich sogar erhöhen. Wenn man sich dann noch überlegt das 96% unseres Universums aus dunkler Materie bestehen, dann ist man natürlich besonders neugierig was eigentlich die dunkle Materie ist.
Wie sieht dunkle Materie aus?
Dunkel, nein Scherz sie ist durchsichtig,man kann sie nur erkennen wenn sie durch Licht schwebt/fliegt, da sie nämlich dann das Licht bricht. Mann kann es sich ähnlich wie bei einer dicken Linse oder bei Wasser vorstellen, das Licht was dann hinter der dunklen materie ist erscheint auf einem anderen Fleck.
Was alles beeinflusst dunkle Materie?
Sie beeinflusst nur alleine durch ihre Schwerkraft somit hält sie Sterne zusammen so das Galaxien entstehen, manchmal hält sie auch mehrere Galaxien zusammen, jedoch hält sie sich auch auseinander, so das es von z.b. von der Milchstraße zu uns ein ziemlich weiter weg ist. Allerdings sind sich forscher auch da noch nicht so ganz einig ob die dunkle Materie nun die bzw. alle Galaxien zusammen bringt sprich alles zusammen zieht so das unsere Universum irgendwann einmal implodiert oder alle Galaxien auseinander driften lässt, so das man theoretisch irgendwann in Billionen Jahren erfrieren würde oder beides. Wo man sich allerdings ziemlich sicher ist das sie die Rotationen in Galaxien beeinflusst und das sie Physisch auch durch Material gehen kann. Wie auch das Supernovas als implodierende Sterne, einfluss auf die dunkle Materie hat wie auch das diese die ausdehnung des universums verschnellern.
Forschung auf der Erde
Da wie eben gerade schon gesagt die funkele Materie auch durch Physisch sichtbare Dinge gehen kann, geht sie auch durch die erde hindurch. In verschiedenen Stationen auf der Erde wird nun probiert dunkle Materie zu fangen, dieses ist allerdings nicht gerade einfach (da diese auch durch die Erde geht). Die Wahrscheinlichkeit allerdings dunkle Materie zu erhaschen ist soviel wie als ob man mit Pfeil und Bogen probiert in 1 km Länge ins gelbe zu treffen, also man kann sich vorstellen das es noch ganz schön lange dauert wird bis man auf diese weise dunkle Materie gefangen hat.
22.10.2011/ um 8:45/ in Kunst
Was ist das?
Kreativität ist zu meist die Fähigkeit etwas neues zu erschaffen, ob es sich dabei um neue Technik, Denkweisen oder ganz einfach um das zeichnen eines Bildes handelt, ist schlussendlich egal. In der heutigen Bedrachtungsweise ist Kreativität auch das verbinden und verknüpfen von Dingen, zu meist unwichtig oder sinnfrei erscheinen, mit den was nützlich und wichtig ist , um daraus etwas neuwertiges zu schaffen. Ob dieses natürlich Gesellschaftlichen positiven Anklang bekommt z.B. in Massenproduktion geht oder nicht entscheiden grundsätzlich die Betrachter oder auch Firmen.
Ist jeder Kreativ?
Kreativität ist kein Wunderwerk was einer hat oder nicht. Jeder ist auf seiner speziellen Art und weise ist Kreativ , bei den einen ist es nur ausgeprägter als beim anderen und meist steckt dabei auch viel Übung und Jahre lange harte Arbeit dahinter.
Kreativität Heute
Von vielen wird behauptet das Heutzutage es weniger Kreativität gebe wie früher. Ich bin da ziemlich geteilter Meinung. Ich würde sagen Kreativität im alltäglichen Leben ist schon etwas abgeschwächter als früher. Logisch früher mussten die Leute sich eben etwas einfallen lassen wenn sie etwas nicht hatten, in unserer heutigen Konsumgesellschaft fällt es uns da wesentlich einfacher, so das wir unsere Kreativität in diese Richtung kaum noch nutzen. Dafür hat sich die Kreativität in anderer Richtung verstärkt, man brauch sich nur Medien wie Filme und Technik anzuschauen. Dinge die in unserer Gesellschaft unerlässlich geworden sind. Die Kreativität und der Erfindungsgeist steigt in diese Richtung schnell. Vor 2-3 Jahren hat der größte teil noch vor Röhrenfernsehern gesessen, heute hat dergrößte teil ein Flachbildfernseherer, oder diTechnik von Handy, Computer ect steigt rassent schnell. Wir erkennen diese Kreativität höchstwahrscheinlich zu wenig a) weil es sich sehr schnell entwickelt b)Weil es auf einer großen Erfindungen aufbaut z.B. der Computer und sich schlichtweg weiter entwickelt wurde. Trotz dessen sind die Weiterentwicklungen schon sehr kreativ, wenn wir sehen das wir heute schon bei 3D Monitoren und Filmen angelangt sind, dann kann man sich denn weiteren Werdegang für die öffentlichen Techniken schon ausmalen. Damit man die Entwicklung z.B. im Bereich von Film mal ein wenig betrachten kann, habe hier ein kleines Filmchen für euch.
Wie aktiver Kreativ werden?
Dieses ist ziemlich schwer zu beantworten. Erst einmal sollte man sich überlegen in welchen Bereich oder in welchen Bereichen man Kreativ werden möchte. Man sollte sich mit diesen natürlich dann auch ein bisschen beschäftigen, was man ja eigentlich automatisch tut wenn man Interesse hat. Bei den einen ist es so das sie dann eine Idee in denn Kopf "schießt" die sie dann eben umsetzen und bei vielen ist es dann so das sie sich von anderen inspirieren lassen. Das können sowohl Menschen, die Natur, Geschichte oder Situationen im normalen Leben sein. Auf keinen fallss sollte man sich selber unter druck setzen "So ich muss jetzt kreativ sein" diese denk weise hat in denn allerseltesten fällen zu was geführt und meisten mehr dazu das man demotiviert aufgibt.
Falls man vielleicht schon einen Bereich hat und eine Thematik dazu und man weis noch nicht so recht wie man es umsetzen soll, kann einen so Sachen helfen wie: mal aufzuschreiben was man damit verbindet oder andere damit verbinden, sich in Sitationen reinzuversetzen, was man dazu brauch, oder wo es verwendet wird. Theoretisch können einen die berühmten W Fragen also Wer? Wie? Was? Wo? Warum? immer gut weiterenn helfen und eine Thematik von mehreren Seiten zubetrachten, sprich über denn eigenen Tellerand zu schauen ist meist auch sehr inspirierend. Man sollte also die Augen, Ohren und auch das denken offen halten um neue eindrücke und Inspiration zu bekommen.
21.10.2011/ um 10:15 / in Privat
Wahrscheinlich hat sich der ein oder andere gefragt "Wo ist denn die Vicky hin?" Tja sie war nie wirklich weg, allerdings hat unser ein sich in der letzten Zeit sehr wenig um die Homepage gekümmert. Das hatte die ein und anderen Gründe wie z.b. kein Lust. Nun bin ich aber weiter da und wie ihr sehen könnt werde ich mich jetzt auch mit mehr Themen auf der Page beschäftigen wie: Politik, wo ich ein bisschen meine Meinung zu einigen Dingen abgebe, dann noch Wissenschaft und was es da so neues gibt und natürlich durfte bei mir Kunst auch nicht fehlen, wo ich garantiert auch ein oder andere Bilder von mir zeigen werde
Es gibt aber noch einer Nachricht außer das ich mich jetzt wieder mehr um die Homepage kümmern werde, nämlich, das ich wieder in Thüringen wohne :) Nach 3 Jahren Auslandsreise im Nachbarland Hessen XD bin ich nun wieder hier, im Herzen Deutschlands. Der Grund dafür ist an sich recht simpel, den ich bin wieder Single und starte hier jetzt meinen neu Anfang. In Hessen hatte ich ein schöne Zeit viele tolle Leute kennen gelernt und bin bei einigen Freunden echt traurig das ich diese jetzt nicht so oft sehen werde aber na ja als ich nach Hessen gezogen bin ging es mir ja nicht anders.
Als ich wieder hier her gekommen bin ging es sehr brisant zu aber mittlerweile habe ich mir hier schon recht gut eingewöhnt und mir ein bisschen was aufgebaut. Ich wohne nun in einem kleinen Dörfchen bei Arnstadt in der nähe, wenn arnstadt nichts sagt wird wahrscheinlich Erfurt was sagen, das ist ca. 20 min. weg. Und wenn ich kleines Dörfchen meine, dann meine ich kleines Dörfchen, hier wohnen gerade mal 300 Einwohner ... ok 316 Einwohner. Man kann sich sicherlich vorstellen wie unsereins mit Sack und pack gleich mal auffiel als ich in einer Wohnung einzog. Hier kennt als defensiv jeder jeden, allerdings sind die Leute hier auch sehr nett. Teilweise denkt man sich ja "hmm kleines Dorf das brauch so ein bisschen bis die einen in ihrer Gruppe akzeptieren" hier ist das allerdings nicht so. Bin da auch sehr überrascht, die Leute sind von Anfang an sehr aufgeschlossen und freundlich. Also unser ein fühlt sich wohl hier.
In diesem Sinne ein kleines Video zu meiner alten und neuen Heimat: